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Abessinierkatze
Die Abessinierkatze (oft
verwendete Namenskurzform: „Abessinier“) ist eine der ältesten gezüchteten Katzenrassen der Welt. Obwohl ihr Name auf
Äthiopien,
das frühere Abessinien, in Ostafrika als Herkunftsland schließen lässt, liegen ihre
Ursprünge im südostasiatischen Bereich.
Als Zuchtrasse
gibt es die Abessinierkatze seit dem Ende des 19. Jahrhunderts.
Hauptzuchtgebiete sind heute die Vereinigten Staaten, Kanada, Australien,
Japan
und Europa.
Abessinierkatzen sind Kurzhaarkatzen in verschiedenen Fellfarben. Typisches
Rassemerkmal ist eine zwei-, manchmal auch dreifache Bänderung der Haare. Diese
Bänderung wird als Ticking
bezeichnet, die daraus entstehende Fellzeichnung als Agouti-Effekt.
Diese ist vergleichbar der Fellzeichnung von Wildhasen und -kaninchen und
brachte der Abessinierkatze anfangs den Spitznamen „bunny cat“ (englisch:
Hasenkatze) ein.
Herkunft
Die Abessinierkatze stammt nicht, wie ihr Name vermuten lässt, aus
Abessinien, dem heutigen Äthiopien. Auch die Behauptung, dass Abessinierkatzen
als Nachfahren der im pharaonischen Ägypten
lebenden und dort als göttlich verehrten Katzen gelten, ist dem Bereich der Fabel zuzuweisen.
Die Vorfahren der heutigen Abessinierkatze stammen mit an Sicherheit
grenzender Wahrscheinlichkeit ursprünglich aus den Dschungeln
Südostasiens. Denn das nur bei dieser Katzenrasse auftretende
„Abessinier-Tabby-Mutation-Gen“
findet sich bei Katzen an der Küste des Indischen Ozeans
zwischen Singapur
und Sri Lanka,
während es in Ägypten und Ostafrika nicht nachweisbar ist. Der Abessinierkatze ähnelnde
Wildkatzenarten in Eurasien, Asien und Afrika sind die Falbkatze
und die Rohrkatze.
Die bekannte Vorgeschichte der modernen Abessinierkatzenrasse weist in die
gleiche Richtung: Frühe Illustrationen im englischen Katzenjournal aus dem 19.
Jahrhundert, welche der Abessinierkatze ähnlich sehen, wurden dort als
„asiatische Katzen“ bezeichnet. Ein ausgestopftes Tier mit Merkmalen des
Abessinier-Tabby-Mutation-Gens aus den 1830er Jahren existiert nach wie vor als
Ausstellungsstück im zoologischen Museum der niederländischen Stadt Leiden.
Die grobgesprenkelte wildfarbene Katze, die einer wildfarbenen modernen
Abessinierkatze auch vom Exterieur her sehr ähnlich sieht, wird dort als „Patrie,
domestica India“ (Indische Hauskatze) bezeichnet.
Wahrscheinlich kam es in Einzelfällen zu einer Weiterverbreitung des
Ursprungstyps von Südostasien in Richtung Vorderasien
beziehungsweise Ostafrika; so vor allem durch englische Händler und
Kolonialbeamte innerhalb des Britischen Imperiums.
Geschichte
Die erste bekannte Abessinierkatze: Zula
Die Historie
der modernen Katzenrasse „Abessinier“ in Europa beginnt 1868. In einem
britischen Katzenbuch von 1874 wird erstmalig eine Abessinierkatze erwähnt.
Eine kolorierte Lithografie zeigt eine Katze mit gesprenkeltem
Fell namens Zula und erläutert
in der dazugehörenden Beschreibung: „Zula,
die Katze von Frau Captain Barret-Lennard. Die Katze kommt aus Abessinien in
Folge des Krieges. Da im Mai 1868 britischen Truppen Abessinien
verließen und das Land in den Einflussbereich Italiens
geriet, liegt die Vermutung nahe, dass Zula
als erste Abessinierkatze im Gefolge der englischen Kolonialarmee nach England
kam. Wie diese Katze von Südostasien in das damalige Abessinien gelangte und ob
es dort eine zeitweilige Population von Katzen mit
abessiniertypischen Merkmalen gab, ist unbekannt.
Über Zulas historisches Schicksal in England
sind keine weiteren Einzelheiten bekannt. Der neue und bis dahin unbekannte
Katzentyp erregte aber insbesondere durch den Agouti-Effekt des Fells bei englischen Katzenzüchtern
sehr viel Aufsehen. Es kam zu Kreuzungen mit britischen Kurzhaarkatzen, teils
Hauskatzen, teils Rassekatzen um der Inzucht
entgegen zu wirken. Ein Ergebnis der Kreuzungen waren auch die ersten
Abessinierkatzen mit Silberfärbung. Bereits 1871 wurde eine
„abessinische“ Katze (wahrscheinlich Zula oder direkte Nachkommen von ihr) bei
der ersten öffentlichen Katzenausstellung
im Crystal Palace in London
ausgestellt und errang den 3. Preis in der Gesamtwertung. 1882 wurde die
Abessinierkatze als neue Katzenrasse offiziell anerkannt. Der damalige
Präsident des englischen nationalen Katzenclubs, Harrison Weir, definierte
1889 höchstpersönlich den Rassestandard für die Abessinierkatzen. Damit gehört
sie zusammen mit den Siam- und Perserkatzen zu den ältesten Rassekatzen der
Welt. Bereits einige Jahre nach der Definition des Rassestandards waren die
ersten Abessinierkatzen in englischen Zuchtbüchern zu finden. Kurz nach Beginn
des 20. Jahrhunderts gelangten Abessinierkatzen auch in die USA und wurden dort
vermehrt gezüchtet. 1911 erfolgte die Anerkennung der Abessinierzucht in den
USA durch die Cat Fanciers' Association (C.F.A.), der
damals wie heute größten in den USA anerkannten Registrierungsstelle für
Rassekatzen.
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verbreitete sich die
Abessinierkatzenzucht weiter in Europa und den USA. Auf beiden Kontinenten
arbeiteten die Züchter in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts verstärkt an der
Selektion von abessiniertypischen
Rassemerkmalen. 1926 gründete Major E. Sydney Woodiwiss, ein bekannter
englischer Züchter, den ersten Abyssinian
Cat Club.
Rückschläge in der weiteren Verbreitung und der Zucht der Abessinierkatze
gab es durch die beiden Weltkriege. In England, dem damaligen Zentrum der
Abessinierkatzenzüchtung in Europa, überlebten lediglich 12 reinrassige
Abessinierkatzen und -kater den 2. Weltkrieg. Eine Katzen-Leukose-Epidemie
in den 1960er Jahren führte zusätzlich zu den in den beiden Nachkriegszeiten
zurückgegangenen Züchter- und Katzenzahlen fast zu einem Aussterben der
Abessinierkatzenrasse. Seit den 1970er Jahren kommt es zu einer langsamen
Konsolidierung der Bestandszahlen, die aber bei weitem nicht denen der derzeit
populären Katzenrassen wie Maine-Coon,
Perser- oder Siamkatzen gleichen.
Erbkrankheiten
PRA
Die Progressive Retina Atrophie der Abessinier und Somali Katzen (rdAc)
ist eine Erkrankung der Netzhaut (Retina), die durch kontinuierliches
Fortschreiten letzendlich zur Erblindung führt. Dabei werden die
Photorezeptoren des Auges im Laufe der Zeit zerstört. Zuerst verlieren
die Stäbchenzellen ihre normale Funktion, im weiteren Verlauf sind auch
die Zapfenzellen der Netzhaut betroffen. Betroffene Katzen haben zum
Zeitpunkt der Geburt ein normales Sehvermögen. Die klinischen Symptome
treten in der Regel im Alter von 1,5 bis 2 Jahren auf. Im Endstadium der
Krankheit, meist im Alter von 3-5 Jahren, sind die Photorezeptoren dann
völlig zerstört und die Katze erblindet vollständig.
Quelle: Laboklin
PK
Die Pyruvat-Kinase-Defizienz
Bei dieser Erkrankung, die auch beim Mensch und Hund vorkommt, fehlt den
roten Blutkörperchen das Enzym Pyruvat-Kinase, welches für die
Energiegewinnung der Erythrozyten wichtig ist. Aufgrund einer
beeinträchtigten Glykolyse in den Erythrozyten ist ihre Lebensdauer
stark verkürzt, wodurch eine chronische, regenerative hämolytische
Anämie hervorgerufen wird.Betroffene Tiere können neben immer
wiederkehrenden Symptomen der Anämie wie blassen Schleimhäuten, Schwäche
und Müdigkeit auch schwere "hämolytische Krisen" mit Gelbsucht und
Fieber entwickeln. Die Anzahl der roten Blutkörperchen kann von normal
bis hochgradig vermindert sein. Verdächtig ist eine erhöhte Zahl
juveniler Erythrozyten bei einer normalen Erythrozytenzahl. Gelegentlich
ist eine vergrößerte Milz tastbar. Aufgrund des unterschiedlichen
Krankheitsbildes ist es wichtig, dass eine Pyruvatkinase-Defizienz in
Betracht gezogen wird, wenn die Routinelaboruntersuchungen nicht zu
einer Diagnose führen.Da es bisher leider keine spezifische Therapie für
die PK-Defizienz gibt, ist die zuchthygienische Vorbeugung wichtig.
Zeigt ein erkranktes Tier eine schwere Anämie, können Bluttransfusionen
lebensrettend sein. Daher ist die Durchführung einer
Blutgruppenbestimmung ebenfalls wichtig. Bei betroffenen Tieren sollte
sowohl Stress, als auch Risiken von Infektionen vermieden werden, da
dadurch möglicherweise hämolytische Krisen ausgelöst werden können.
Quelle: Laboklin
PKD
Die polyzystische Nierenerkrankung ist eine weit verbreitete
Erbkrankheit, die Perserkatzen und deren Abkömmlinge betrifft. Rund 38 %
der Perserkatzen weltweit leiden an dieser Erkrankung, was einen Anteil
von 6% an der Gesamtkatzenpopulation ausmacht. Die PKD kann somit als
bedeutendste vererbte Erkrankung bei der Katze angesehen werden. Sie
führt neben der Bildung von Zysten in Leber und Bauchspeicheldrüse zur
Bildung von flüssigkeitsgefüllten Zysten in der Niere, die letztendlich
das Nierenversagen verursachen, das zum Tode einer betroffenen Katze
führt. Die PKD tritt im jugendlichen Alter der Katze auf. Die Diagnose
mittels Ultraschall kann frühestens mit dem Auftreten erster
Krankheitserscheinungen im Alter von ca. 8 Monaten gestellt werden.
Quelle: Laboklin
Charakter
Die Abessinierkatze ist eine intelligente und lebhafte Katze. Eine markante
Charaktereigenschaft der Abessinierkatze ist ihre Neugier. Ihren menschlichen
Bezugspersonen folgt sie oft auf Schritt und Tritt und beobachtet bzw.
untersucht dabei alle Aktivitäten auf das Genaueste. Generell gelten
Abessinierkatzen als sehr menschenbezogen aber trotzdem unabhängig,
ausgeglichen und gesellig. Als weitere positive Charaktereigenschaften werden
ihr noch eine gewisse Unkompliziertheit im allgemeinen Umgang sowie eine hohe
Stresstoleranz bescheinigt. Sie hat allerdings, vor allem in jungen Jahren, ein
lebhaftes Temperament mit großem Bewegungsdrang, den sie gerne zusammen mit
anderen Katzen auslebt. Deshalb empfiehlt sich keine Haltung als Einzelkatze.
Sehr gut verträgt sie sich auch mit Hunden.
Ein weiteres rassetypisches Merkmal ist die sehr leise Stimme der
Abessinierkatzen und ihr eher geringes akustisches Kommunikationsbedürfnis.
Im Zusammenleben mit anderen Katzen nimmt die Abessinierkatze oft eine
dominante Stellung ein. Sie gilt dabei aber als sehr sozial und verträglich. Es
sind viele Fälle bekannt, wo Abessinierkatzenmütter gemeinsam ihren Nachwuchs
aufziehen.
Aussehen
Die Abessinierkatze ist eine schlanke, muskulöse Kurzhaarkatze von
mittlerer Größe. Die Katzen wiegen zwischen 2,5 und 4,0 kg, Kater zwischen 3,5
und 5,0 kg. Aufgrund ihrer langen Beinen zählt sie, wie beispielsweise auch die
Orientalisch Kurzhaar- oder Siamkatze zu
den hochbeinigen Katzenrassen. Die Beine enden in kleinen ovalen Pfoten mit einfarbigen
Fußballen. Der Schwanz
ist relativ lang, breit am Ansatz und schmal zulaufend.
Der Kopf hat eine gemäßigte Keilform und sitzt auf einem langen schlanken
Hals. Das Profil hat eine sanfte Kontur und die Schnauze
ist nicht deutlich zugespitzt. Der mittellange Nasenrücken ist sanft
geschwungen, ohne „Stop“. Die Ohren sind weit auseinander stehend und weisen
manchmal noch Ohrbüschel auf, vergleichbar denen der Luchse. Sie
stehen aufrecht, sind im Verhältnis zum Kopf groß und an den Spitzen leicht
abgerundet.
Die Augen sind groß, mandelförmig und innen umrandet in der gleichen
Grundfarbe des Tickings und anschließend im äußeren Bereich der Augenpartie
hell umrandet. Die weit auseinander stehenden Augen können entweder eine
bernsteinfarbene (manchmal auch als „gelb“ bezeichnet), nussbraune oder grüne
Färbung aufweisen.
Das kurze Fell
liegt dicht an und weist wenig Unterwolle auf. Auf dem Rücken verläuft der so
genannte Aalstrich,
ein durchgehend dunkler Farbstreifen im Fell, der in der dunklen Schwanzspitze
endet. An den Hinterbeinen bis zur Ferse setzt sich eine dunkle Haarpartie in
der Färbung der Gesamtfarbe als sogenannte „Sohlenstreifen“ fort.
Das besondere Rassemerkmal der Abessinierkatzen, das „Ticking“ der
einzelnen Haare, ist nicht zu übersehen. Jedes Haar ist in der Regel zwei–,
manchmal auch drei– oder sogar vierfach gebändert, was in der Fachsprache auch
als „getickt“ bezeichnet wird. Welche Farbtöne sich bei der Bänderung
abwechseln, hängt von der Farbe der jeweiligen Abessinierkatze ab. Die
Haarspitze weist jedoch immer den jeweils dunkelsten Farbschlag auf. Nur die
Haare bestimmter Körperbereiche sind getickt: Die des Kopfes, des gesamten
Rücken- und Flankenbereiches, des Schwanzes und die an der Außenseite der
Beine. Die Haare an der Unterseite des Körpers mit Brust, Bauch und den
Innenseiten der Beine sind einheitlich in der Grundfarbe gefärbt.
Fehler
Als Fehler gelten bei den Abessinierkatzen unter anderem zu viele Abzeichen
im Gesichtsbereich, zu kleine oder zu spitze Ohren und eine zu runde Augenform.
Ebenso ist im Kopfbereich ein so genannter Pinch, eine Einbuchtung des
Wangenbereichs oberhalb des Schnurrhaarkissens, unerwünscht. Ringzeichnungen am
Schwanz sind ebenso unerwünscht wie so genannte Geisterzeichnungen oder andere
Fellzeichnungen am Körper oder den Beinen.
Weitere Fehler sind beispielsweise eine zu runde Kopfform,
Geisterzeichnungen an allen vier Beinen oder ein zu dünner, peitschenförmigen
Schwanz. Geschlossene Halsringe (nicht unterbrochene dunkelfarbige Ringe am
Hals), Markierungen an Brust und Bauch oder fehlendes bzw. ungenügend
ausgeprägtes Ticking der Haare sind weitere Beispiele für Fehler des Felles.
Abessinierkatzen, welche die genannten Fehler aufweisen, haben bei einer
Rassekatzenausstellung keine Aussicht auf Titelauszeichnungen.
Rassestandard
Kopf
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Form |
keilförmig, von mittleren Proportionen,
breit an der Stirn; die Konturen sind weich und
anmutig
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Nase |
mittellang. Im Profil zeigt der Kopf eine sanfte
Kurve, weder mit Stop noch einer geraden Nase
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Kinn |
kräftig und gut ausgebildet |
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Schnauze |
nicht scharf gespitzt. Ein leichter Einschnitt
zur Bildung der Schnauze ist wünschenswert,
ein Pinch ist jedoch ein Fehler
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Ohren
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Form |
verhältnismässig gross, breit am Ansatz.
An der Spitze leicht abgerundet. Ohrbüschel
an den Spitzen sind wünschenswert.
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Lage |
gut auseinander gesetzt und wachsam |
Augen
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Form |
gross, mandelförmig und gut auseinanderstehend
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Farbe |
leuchtend und ausdrucksvoll; bernsteinfarben,
grün
oder gelb, rein, klar und intensiv in der Farbe;
in der Farbe des Tickings umrandet
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Hals
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Form |
graziös |
Körper
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Körperbau |
mittlere gestalt, mittellang; fest, geschmeidig,
griffig und muskulös
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Beine
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Struktur |
sehnig, elegant und lang, in Proportion zum
Körper
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Pfoten
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Form |
klein und oval |
Schwanz
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Form |
ziemlich lang und spitz zulaufend, stark am
Ansatz
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Fell
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Struktur |
kurz, fein und geschlossen, eng anliegend |
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Farbe |
2 oder 3 Farbbänder auf jedem Harr mit
dunkle Haarspitzen werden bevorzugt
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Abzeichen
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Weisse Abzeichen werden am Kinn und direkt an der Nase toleriert. |
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